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	<title>SARTURIA</title>
	<link>http://sarturia.siteboard.de/</link>
	<description>TRAUMFABRIK FÜR ANGEHENDE MEISTER DER FEDER</description>
	<managingEditor>mcw.koenig@freenet.de</managingEditor>
	<webMaster>mcw.koenig@freenet.de</webMaster>
	<lastBuildDate>Thu, 18 Mar 2010 14:07:06 GMT</lastBuildDate>
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	<title>FÜR ALLE: Talk Chat Spass Meinungen - Das Kneipenviertel :: RE: 22. Künstlerkneipe zum singenden Barden</title>
	<link>http://sarturia.siteboard.de/viewtopic.php?p=14082#14082</link>
	<description>
Autor: &lt;a href=&quot;http://sarturia.siteboard.de/profile.php?mode=viewprofile&amp;u=8&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Cha'alia&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;/b&gt;
Verfasst am: Do März 18, 2010 15:35 (GMT 3.5)&lt;br /&gt;
Thema Antworten: 341&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="postbody"&gt;Ein Rocky! *Draufstürz* Kaffeewürfel! *Taschen durchwühl* &lt;img src=&quot;http://sarturia.siteboard.de/images/smiles/Yellow_Flash_Colorz_PDT_02.gif&quot; alt=&quot;Yellow_Flash_Colorz_PDT_02&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;  &lt;img src=&quot;http://sarturia.siteboard.de/images/smiles/Yellow_Flash_Colorz_PDT_01.gif&quot; alt=&quot;Yellow_Flash_Colorz_PDT_01&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;
&lt;br /&gt;_________________&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;color: skyblue&quot;&gt;Eines der traurigsten Dinge im Leben ist, dass ein Mensch viele gute Taten tun muss, um zu beweisen, dass er tüchtig
&lt;br /&gt;
ist, aber nur einen Fehler zu begehen braucht, um zu beweisen, dass er nichts taugt.“
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
George Bernard Shaw&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;font size="2" face="Verdana, Arial"&gt;RSS Feed created by &lt;a href="http://www.siteboard.de"&gt;Siteboard.de&lt;/a &gt; ! Holen Sie sich Ihr &lt;a href="http://www.siteboard.de"&gt;kostenloses Forum&lt;/a &gt; in einer Minute ! &lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
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	<title>FÜR ALLE: Talk Chat Spass Meinungen - Das Kneipenviertel :: RE: 22. Künstlerkneipe zum singenden Barden</title>
	<link>http://sarturia.siteboard.de/viewtopic.php?p=14081#14081</link>
	<description>
Autor: &lt;a href=&quot;http://sarturia.siteboard.de/profile.php?mode=viewprofile&amp;u=80&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Rockerchen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;/b&gt;
Verfasst am: Do März 18, 2010 15:31 (GMT 3.5)&lt;br /&gt;
Thema Antworten: 341&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="postbody"&gt;Wünsche allen einen wunderschönen Tag. 
&lt;br /&gt;
Auch bei uns ist das Wetter fast sommerlich - eigentlich zu schön, um es mit arbeiten zu vergeuden! &lt;img src=&quot;http://sarturia.siteboard.de/images/smiles/Yellow_Flash_Colorz_PDT_02.gif&quot; alt=&quot;Yellow_Flash_Colorz_PDT_02&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;
&lt;br /&gt;_________________&lt;br /&gt;Ich wälze nicht schwere Probleme
&lt;br /&gt;
und spreche nicht über die Zeit.
&lt;br /&gt;
Ich weiß nicht, wohin ich dann käme,
&lt;br /&gt;
ich weiß nur, ich käme nicht weit.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Heinz Erhardt
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Nur ein totes Byte ist ein gutes Byte&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;font size="2" face="Verdana, Arial"&gt;RSS Feed created by &lt;a href="http://www.siteboard.de"&gt;Siteboard.de&lt;/a &gt; ! Holen Sie sich Ihr &lt;a href="http://www.siteboard.de"&gt;kostenloses Forum&lt;/a &gt; in einer Minute ! &lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
</description>
</item>
<item>
	<title>FÜR ALLE: Talk Chat Spass Meinungen - Das Kneipenviertel :: RE: 22. Künstlerkneipe zum singenden Barden</title>
	<link>http://sarturia.siteboard.de/viewtopic.php?p=14080#14080</link>
	<description>
Autor: &lt;a href=&quot;http://sarturia.siteboard.de/profile.php?mode=viewprofile&amp;u=8&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Cha'alia&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;/b&gt;
Verfasst am: Do März 18, 2010 11:30 (GMT 3.5)&lt;br /&gt;
Thema Antworten: 341&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="postbody"&gt;Juhuuuu Mozartkugeln! *Schnappt sich eine und strahlt mit Reni und der Sonne um die Wette*
&lt;br /&gt;_________________&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;color: skyblue&quot;&gt;Eines der traurigsten Dinge im Leben ist, dass ein Mensch viele gute Taten tun muss, um zu beweisen, dass er tüchtig
&lt;br /&gt;
ist, aber nur einen Fehler zu begehen braucht, um zu beweisen, dass er nichts taugt.“
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
George Bernard Shaw&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;font size="2" face="Verdana, Arial"&gt;RSS Feed created by &lt;a href="http://www.siteboard.de"&gt;Siteboard.de&lt;/a &gt; ! Holen Sie sich Ihr &lt;a href="http://www.siteboard.de"&gt;kostenloses Forum&lt;/a &gt; in einer Minute ! &lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
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<item>
	<title>Science-Fiction Kurzgeschichten Band IV :: 3870 - noch in Arbeit</title>
	<link>http://sarturia.siteboard.de/viewtopic.php?p=14079#14079</link>
	<description>
Autor: &lt;a href=&quot;http://sarturia.siteboard.de/profile.php?mode=viewprofile&amp;u=8&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Cha'alia&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Titel: 3870 - noch in Arbeit&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;
Verfasst am: Do März 18, 2010 11:29 (GMT 3.5)&lt;br /&gt;
Thema Antworten: 0&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="postbody"&gt;(da ich versprochen habe, das ich auch wieder was schreibe, wollte ich euch den eben niedergeschrieben Anfang mal nicht vorenthalten. Ich weiß nicht bis wann ich sie fertig habe, Meinungen interessieren mich natürlich trotzdem, auch wenns noch nicht viel ist.)
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;3870&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-style: italic&quot;&gt;„Lauft! Lauft so schnell ihr könnt!“ Mit hektischem Blick starrte die Frau nach hinten. Rings um sie her schlugen flammende Felsbrocken zu Boden. Es war fraglich, wie lange das Metalldach und die Glasscheiben des Verbindungstunnels der Hitze zu trotzen wussten. Acht Kinder rannten vor ihr, je vier Mädchen und vier Jungen, sie selbst, die Frau eines Wissenschaftlers, war im siebten Monat schwanger. Unter dem Metallverbindungstunnel, durch welchen sie gerade zu den rettenden Raumschiffen rannten, war die Hölle los. Ein Blick hinunter genügte, um die Massen an Menschen dort zu sehen, die sich panisch dicht an dicht drängten wie Schafe, die man zur Schlachtbank führte. Alte, Junge, Männer, Frauen und Kinder. Viele wurden zu Boden gestossen und elendig zu Tode getrampelt, andere schafften es, noch zur Seite weg zu gelangen, bevor der Rest über sie jagte wie eine Herde wildgewordener Rinder. Mit einem Blick erfasste die werdende Mutter ein kleines Mädchen, das stürzte und im Gewühl der Masse verschwand. Ein kurzer Blick gelang ihr noch auf das Kind, als es leblos am Boden lag und von denen, die nachdrängten, beiseite geschoben wurde wie ein Stück Müll. Tränen wallten in ihren Augen auf, die Menschen hatten Panik und benahmen sich wie Tiere, nicht einmal vor ihren Kindern gaben sie acht. Wieder krachten flammende Brocken in die Erde und löschten ganze Gruppen dieser Menschen aus, die hinterher nicht mehr als Menschen erkennbar waren. Schreie drangen bis nach hier oben, Gewimmer, Weinen. Sie alle wussten, dass sie nicht überleben würden und das machte die Sache noch schlimmer. Endlich erreichten die junge Frau und die Kinder das rettende Ziel. Mit einem Zischen schloss sich die Türe hinter ihnen. Rasch scheuchte sie jeweils einen Jungen und ein Mädchen in die Schiffe – gerade genug, um vier Kinderpaare und eine jeweilige Betreuerin oder einen Betreuer fort zu bringen. Sie selbst rannte mit dem verbliebenen Kinderpaar in das letzte wartende Schiff und sofort vernahm sie das Klicken der Knöpfe, welche der Pilot betätigte. Die Vibration bestätigte ihr, dass das Schiff bereits startete. Sie überprüfte, ob die Kinder angeschnallt waren, ehe sie nach vorn trat und auf dem zweiten Sessel neben dem Piloten Platz nahm. Ihr Bild spiegelte sich leicht auf einem Bildschirm vor ihr. Dunkle Ringe lagen unter ihren Augen, ihre Haare wirkten matt und glanzlos. Sie sah erbärmlich aus und furchtbar müde und so fühlte sie sich auch. 
&lt;br /&gt;
„Wie spät ist es nun?“ fragte sie den Piloten.
&lt;br /&gt;
„Wir haben exakt 2:57 Uhr morgens.“ Antwortete er. Sie nickte und strich sich mit einer Hand über das Gesicht. Niemand hatte erwartet, dass es wirklich geschehen würde und dennoch hatte man all diese Sicherheitsvorkehrungen getroffen. Sie fragte sich, ob sie sich zuviel zugemutet hatte, als sie sich gemeldet hatte, um die Kinder zu betreuen – wo auch immer sie nun hingeraten würden. Man hatte sich entschieden, vier Kinderpaare mit vier verschiedenen Schiffen von der Erde fortzubringen, in der Hoffnung, dass eines oder mehrere eine neue Heimat finden und überleben konnten. Die Hitze im Schiff wurde beinahe unerträglich und der Pilot startete den Sprungantrieb und zählte den Countdown herunter. Als er bei 1 war, wandte sie den Kopf zur Seite und starrte hinab zu dem Planeten, der so lange ihr Heim gewesen war. Das letzte, was sie von ihm sah war, wie der blaue Planet von Flammen übermannt wurde, als die Nova, die einmal die Sonne gewesen war, ihn verschlang. Tränen schossen in ihre Augen ob der unerträglichen Helligkeit… und dann war sie fort.&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Hektisch atmend riss die junge Frau sich die Holodatenbrille vom Kopf. Sie begegnete ihrem eigenen Spiegelbild mit einem kurzen Blick. Ihre katzenhaften Ohren waren hoch aufgerichtet, die Pupillen nur schmale Schlitze, die feinen Lippen bebten und ihr Atem ging viel zu schnell. Sie zwang sich dazu, ruhiger zu atmen, ehe sie aufstand und die Datenbrille wieder in dem Fach verstaute, in das sie gehörte. 
&lt;br /&gt;
„So also war es… das Ende der Welt dieser Spezies.“ Es war nur ein leises Raunen, das von ihren Lippen drang und für einen kurzen Moment ihr scharfes Gebiss sehen ließ. 
&lt;br /&gt;
Navaki schnaufte leise. Seit mehr als 24 Jahren versuchte sie herauszubekommen, was geschehen war und nun, da sie es wusste, fühlte sie sich… merkwürdig. Sie konnte es nicht beschreiben.
&lt;br /&gt;_________________&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;color: skyblue&quot;&gt;Eines der traurigsten Dinge im Leben ist, dass ein Mensch viele gute Taten tun muss, um zu beweisen, dass er tüchtig
&lt;br /&gt;
ist, aber nur einen Fehler zu begehen braucht, um zu beweisen, dass er nichts taugt.“
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
George Bernard Shaw&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;font size="2" face="Verdana, Arial"&gt;RSS Feed created by &lt;a href="http://www.siteboard.de"&gt;Siteboard.de&lt;/a &gt; ! Holen Sie sich Ihr &lt;a href="http://www.siteboard.de"&gt;kostenloses Forum&lt;/a &gt; in einer Minute ! &lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
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</item>
<item>
	<title>FÜR ALLE: Talk Chat Spass Meinungen - Das Kneipenviertel :: RE: 22. Künstlerkneipe zum singenden Barden</title>
	<link>http://sarturia.siteboard.de/viewtopic.php?p=14078#14078</link>
	<description>
Autor: &lt;a href=&quot;http://sarturia.siteboard.de/profile.php?mode=viewprofile&amp;u=267&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Reni&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;/b&gt;
Verfasst am: Do März 18, 2010 11:26 (GMT 3.5)&lt;br /&gt;
Thema Antworten: 341&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="postbody"&gt;Wünsche allerseits einen guten Morgen *mit der Sonne um die Wette strahlt*
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Dann will ich mal voller Energie in den neuen Tag starten. *ein paar Mozartkugeln hereinrollt, sich einen der letzten - mit grauer Patina überzogenen Kaffeewürfel schnappt - und davoneilt*
&lt;br /&gt;_________________&lt;br /&gt;Vergangenheit ist Geschichte, Zukunft ist Geheimnis, aber jeder Augenblick ist ein Geschenk.&lt;img src=&quot;http://i35.photobucket.com/albums/d161/Austrianlady/sarturia.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;font size="2" face="Verdana, Arial"&gt;RSS Feed created by &lt;a href="http://www.siteboard.de"&gt;Siteboard.de&lt;/a &gt; ! Holen Sie sich Ihr &lt;a href="http://www.siteboard.de"&gt;kostenloses Forum&lt;/a &gt; in einer Minute ! &lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
</description>
</item>
<item>
	<title>FÜR ALLE: Talk Chat Spass Meinungen - Das Kneipenviertel :: RE: 22. Künstlerkneipe zum singenden Barden</title>
	<link>http://sarturia.siteboard.de/viewtopic.php?p=14077#14077</link>
	<description>
Autor: &lt;a href=&quot;http://sarturia.siteboard.de/profile.php?mode=viewprofile&amp;u=267&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Reni&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;/b&gt;
Verfasst am: Do März 18, 2010 01:09 (GMT 3.5)&lt;br /&gt;
Thema Antworten: 341&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="postbody"&gt;Ok - habe mir erlaubt für Sci-Fi IV eine zweite Story zur Verfügung zu stellen - oder halt für Band V  &lt;img src=&quot;http://sarturia.siteboard.de/images/smiles/Yellow_Flash_Colorz_PDT_06.gif&quot; alt=&quot;Yellow_Flash_Colorz_PDT_06&quot; border=&quot;0&quot; /&gt; 
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Wünsche euch allen eine gute Nacht, und falls wer noch &amp;quot;Tagebuch&amp;quot; lesen will - viel Spaß und ruhige Träume  &lt;img src=&quot;http://sarturia.siteboard.de/images/smiles/Yellow_Flash_Colorz_PDT_07.gif&quot; alt=&quot;Yellow_Flash_Colorz_PDT_07&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;
&lt;br /&gt;_________________&lt;br /&gt;Vergangenheit ist Geschichte, Zukunft ist Geheimnis, aber jeder Augenblick ist ein Geschenk.&lt;img src=&quot;http://i35.photobucket.com/albums/d161/Austrianlady/sarturia.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;font size="2" face="Verdana, Arial"&gt;RSS Feed created by &lt;a href="http://www.siteboard.de"&gt;Siteboard.de&lt;/a &gt; ! Holen Sie sich Ihr &lt;a href="http://www.siteboard.de"&gt;kostenloses Forum&lt;/a &gt; in einer Minute ! &lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
</description>
</item>
<item>
	<title>Science-Fiction Kurzgeschichten Band IV :: RE: Das Tagebuch</title>
	<link>http://sarturia.siteboard.de/viewtopic.php?p=14076#14076</link>
	<description>
Autor: &lt;a href=&quot;http://sarturia.siteboard.de/profile.php?mode=viewprofile&amp;u=267&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Reni&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;/b&gt;
Verfasst am: Do März 18, 2010 01:04 (GMT 3.5)&lt;br /&gt;
Thema Antworten: 3&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="postbody"&gt;Ok - hier die komplette Version!
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Tagebuch
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Ein Bild der Verwüstung bot sich Fiddler. Blut an den Wänden. Blut am Boden. Überall Blut. Wohin er seinen Blick auch wandte. 
&lt;br /&gt;
„’tschuldigung“, würgte der Kommissar heraus und drängte an die Luft. Die Hand vor den Mund gepresst bahnte er sich rasch einen Weg aus der stickigen und übel riechenden Halle. Vorbei an seiner Kollegin, die zusammengesunken im verbeulten Rahmen des Tores kauerte. 
&lt;br /&gt;
„Schon klar“, wisperte Marsha Trevony verhalten. Recht viel mehr, konnte sie auch nicht sprechen, sonst hätte sie sich unweigerlich übergeben.
&lt;br /&gt;
„Scheiße, Scheiße, Scheiße“, fluchte Fiddler. Er musste seinem Zustand irgendwie Luft machen. Das waren genau die Tage, an denen er seinen Job hasste. Aufklärung von Mordfällen, speziellen Mordfällen. Das war sein Metier. Gut und schön, doch das hier war ein Massaker, nichts anderes. 
&lt;br /&gt;
Marsha war neben ihn getreten und tippte ihn an. „Eddy?“, räusperte sie sich, „wer um Himmels Willen macht so etwas?“ Trevonys Stimme verlor sich abermals in Heiserkeit.
&lt;br /&gt;
„Ein Irrer?“ Fiddler zuckte mit den Schultern. „Kollektiver Sektenselbstmord fällt aus. Wer hätte all die Eingeweide aus den Leuten gerissen und die anderen hätten tatenlos daneben gestanden?“
&lt;br /&gt;
„EIN Irrer?“, wiederholte Marsha fragend. „Das muss ein ganzer Trupp gewesen sein.“
&lt;br /&gt;
Eddy zog mit seinem schon staubigen Schuh Halbkreise vor sich in den knirschenden Kiesel. „Kannst du mir sagen, warum wir immer die Ersten sein müssen, die an einem Tatort ankommen?“
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Ächzend verteilte der altersschwache Ventilator die miefige Büroluft im Raum. Einmal mehr hatte die Klimaanlage ihren Dienst aufgegeben.  Marsha tippte an ihrem Bericht. Nach dem ersten Absatz musste sie innehalten. Unsichtbare Hände drückten ihre Kehle zu. Die Erinnerung an den gestrigen Einsatz ließ ihre Gefühle abermals aufwallen. Es war einfach nur schrecklich gewesen, in den menschlichen Überresten nach irgendetwas zu suchen, was ein Anhaltspunkt für ihre Ermittlungen sein konnte.  Ratlos hatten sie in mitten des Schlachtfeldes gestanden. Unfähig einen klaren Gedanken zu fassen. Zerfleischte Körperteile, die in erbärmlich riechenden Haufen von Darmresten, scheinbar angenagten Knochen und Blut den kalten Boden der ausrangierten Werkshalle bedeckten. Von den Wänden krochen blutige Rinnsale und sammelten sich in den riesigen roten Lachen zu unheimlichen Seen.
&lt;br /&gt;
Die erste Reaktion der Kollegen von der Spurensicherung auf das Bild des Grauens war ähnlich dem Fiddlers und dem ihren gewesen. Auch der abgebrühteste unter den Leuten, die einiges gewohnt waren, kämpfte mit der menscheigenen Körperreaktion massiver Übelkeit. 
&lt;br /&gt;
Marsha versuchte die Ereignisse etwas zu verdrängen. Füllte Zeile um Zeile des Berichts. Neben ihr ratterte das Faxgerät und spuckte eine mehrseitige Liste auf.  Trevony warf einen Blick darauf. 
&lt;br /&gt;
„Eddy!“ Die Ermittlerin fuchtelte mit dem Ausdruck wild herum. „Das musst du dir ansehen.“
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Fiddler war in die Statistiken der letzten Monate versunken. Die Brille saß auf Halbmast um die enggeschriebenen Zeichen auf dem Computer lesen zu können. Fiddler war eitel. Die Brille nur ein notwendiges Muss. Rasch zog er die Lesehilfe von seiner Nase.
&lt;br /&gt;
„Was muss ich lesen?“  Jede Ablenkung war willkommen. Was er nämlich gerade in den unergründlichen Weiten des World Wide Web gefunden hatte, wollte ihm gar nicht gefallen.
&lt;br /&gt;
„Brixton! In Brixton haben sie auch so ein, eine ….“, Marsha unterbrach sich selbst. Suchte nach Worten. „..ähm, so einen Schauplatz gefunden.“
&lt;br /&gt;
Der etwas unsportliche Mittfünfziger streckte sein Kreuz durch, stellte einmal mehr fest, dass der regelmäßige Besuch eines Fitnessstudios seiner Gelenkigkeit sehr zuträglich wäre, und erhob sich von seinem Drehstuhl.
&lt;br /&gt;
„Brixton?“ Der Kommissar überlegte laut. „Das sind gut zweihundertfünfzig Kilometer von hier.“
&lt;br /&gt;
„Es gibt eine Überlebende“, erklang die hektische Stimme Trevonys. 
&lt;br /&gt;
„Das hat jemand überlebt?“ Eddy Fiddler kratzte sich am Kopf. „Ist sie vernehmungsfähig?“
&lt;br /&gt;
Marsha studierte noch einmal das Fax. „Das steht hier nicht. Sie liegt im Health Memorial.“
&lt;br /&gt;
„In Brixton“, ergänzte die Partnerin Eddys, als sie seinen fragenden Blick auffing.
&lt;br /&gt;
„Willst du?“, lautete die knappe Frage Fiddlers.
&lt;br /&gt;
„Nein, danke. Mein Bedarf ist im Moment gedeckt.“ Trevony winkte kopfschüttelnd ab.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Southern Place. Ein idyllischer kleiner Ort. Am Horizont wuchsen eiskalte Gletscher in den Himmel. Grüne Wiesen, bunte Blumen, gepflegte Einfamilienhäuser mit liebevoll angelegten Gärten prägten das Bild hier in dem Tal. Lachende Kinder stürmten aus der Grundschule. Ein paar Buben kickten johlend einen Ball zwischen ihren Beinen herum. 
&lt;br /&gt;
Der elektrische Fensterheber ließ die Scheibe auf der Beifahrerseite in die Tür gleiten. 
&lt;br /&gt;
„Hi, Josh.“  Fiddler winkte einem der Jungen zu. Ein schlaksiger Bursche von zehn Jahren lehnte sich lässig in das Wageninnere. „Hi, Dad.  Fährst du schon heim?“
&lt;br /&gt;
„Nein, ich muss nach Brixton. Sag deiner Mam Bescheid, dass ich heute nicht zum Essen heimkomme. Ich werde wohl über Nacht dort bleiben.“
&lt;br /&gt;
„Ay,ay Captain“, lachte Josh , „werd’s bestellen. Bis morgen dann.“ Der leichte Schlag auf das Autodach signalisierte dem Vater, dass sein Sohn die Unterhaltung für beendet hielt. 
&lt;br /&gt;
Lebensqualität pur barg dieses verschlafene Nest. Und die täglich knapp vierzig Kilometer Autofahrt zur Metropole des Bezirks nahm Fiddler gerne in Kauf. So ein Verbrechen, wie es in der Hauptstadt gegeben hatte, würde es hier nie geben. 
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Nüchterne Kühle. Sterile Fliesenböden. Warum mussten alle Krankenhäuser sich gleichen, wie ein Ei dem anderen?
&lt;br /&gt;
Die blauen Plastikhäubchen, die über seine Straßenschuhe gestülpt waren raschelten bei jedem Schritt. Fiddler rümpfte die Nase.  Stechender Geruch diverser Desinfektionsmittel reizte die empfindlichen Schleimhäute. Der Kommissar schob den krankenhausblauen Schutzkittel so weit in die Höhe um das Taschentuch aus seiner Hosentasche fischen zu können. 
&lt;br /&gt;
Intensivzimmer. Eintritt verboten. Die Person, das Geschlecht war hinter den dicken Mullverbänden und den unzähligen Schläuchen nicht auszumachen, lag einsam in dem Raum, der durch schalldämpfende Glasscheiben von der Außenwelt abgetrennt war. Eddy überlegte, wie weit dieses Bündel Mensch mitbekam, was rundum passierte.
&lt;br /&gt;
„Heute können Sie mit der Patientin mit Sicherheit nicht mehr sprechen.“ Der Oberarzt verhielt nur kurz im gehetzten Schritt um dem wartenden Kommissar über die Unansprechbarkeit aufzuklären. 
&lt;br /&gt;
„Und wann denken Sie, dass…?“
&lt;br /&gt;
„Keine Ahnung. Sie befindet sich im künstlichen Koma. Nächste Woche. Vielleicht. Wenn sie es überhaupt schafft.“ Eddy blickte dem „Gott“ in Weiß nach. Die Teilnahmslosigkeit in der Stimme des Arztes hatte den Kommissar nachdenklich gemacht.
&lt;br /&gt;
Waren diese Leute wirklich so abgestumpft? Ließ es sie kalt, ob oder wie jemand überlebte?
&lt;br /&gt;
Josh würde seinen Vater heute Abend doch noch sehen.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
„Wir werden heute Elaina Morthington aus dem künstlichen Schlaf wecken. Seien Sie am frühen Nachmittag in der Klinik. Doc Straker wird Sie dann zu der Patientin begleiten.“ 
&lt;br /&gt;
„Danke.“ Mehr antwortete Eddy nicht, wozu auch. Die unpersönliche Stimme war verstummt. Aufgelegt. Na wenigstens hatte man in der Stationsaufnahme daran gedacht, ihn anzurufen.
&lt;br /&gt;
Acht Tage waren vergangen.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Das bis zur Unkenntlichkeit zerstörte Gesicht lag bleich in dem gelblich gefärbten Kissen. Also bleich waren nur die Teile, die entfernt an ein Gesicht erinnerten.
&lt;br /&gt;
„Hört sie mich?“, flüsterte Eddy zu dem Arzt, der mit skeptischem Blick auf die dahinpiepsenden Monitore starrte.
&lt;br /&gt;
„Wenn Sie so leise reden, sicher nicht“, ätzte Straker.
&lt;br /&gt;
Fiddler verkniff sich eine entsprechende Antwort.
&lt;br /&gt;
„Missis Morthington?“, versuchte der Kommissar seine Stimme ruhig klingen zu lassen.
&lt;br /&gt;
„Miss.“
&lt;br /&gt;
„Wie bitte?“ Konsterniert hob der Ermittler den Kopf.
&lt;br /&gt;
„Miss Morthington. Die Lady hier ist gerade mal siebzehn und ledig“, klärte Straker Eddy auf. 
&lt;br /&gt;
Erschrocken zuckte Fiddler zurück, als etwas Kaltes seinen Unterarm berührte. 
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Das Motel lag etwa fünf Gehminuten vom Krankenhaus entfernt. Ausgepowert warf Eddy Fiddler sich auf die Tagesdecke des altersschwachen Bettes in seinem Zimmer. Die Zeit in dem Krankenzimmer war ihm endlos und doch wieder kurz vorgekommen. Zu kurz.
&lt;br /&gt;
Das Handy vibrierte. Der Klingelton war noch durch die Lautlosschaltung unterdrückt. 
&lt;br /&gt;
„Hallo Eddy.“ Die vertraute Stimme Marshas klang an sein Ohr. 
&lt;br /&gt;
„Was gibt’s Neues in der Großstadt?“, erkundigte sich Fiddler.
&lt;br /&gt;
„Jede Menge Vermisstenmeldungen“, seufzte Trevony in den Hörer. „Und die DNA Auswertungen haben auch noch nicht wirklich etwas ergeben. Zuviel Durcheinander, wenn du verstehst?“ 
&lt;br /&gt;
Natürlich verstand Eddy und rief sich das grauenvolle Bild der Bluthalle in Erinnerung.
&lt;br /&gt;
Marsha setzte fort: „Und bei dir? Konntest du die Frau schon befragen?“
&lt;br /&gt;
„Fast.“
&lt;br /&gt;
Stille. „Was heißt bitte „fast“?“
&lt;br /&gt;
„Nun, Miss Morthington hat fast geantwortet“, gab Eddy Auskunft, „dann hat mich dieser Arzt aus dem Zimmer geschickt. Der Kerl ist mir durch und durch unsymphatisch. Morgen werde ich es wieder versuchen. Ich melde mich dann bei dir, wenn ich etwas erfahren konnte.“
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-style: italic&quot;&gt;Tagebucheintrag vom 11. Februar 1998
&lt;br /&gt;
In unserem Garten habe ich heute wunderschöne Blumen entdeckt. Das Orange ihrer Blüten hat mich sofort fasziniert. Es ist von einer Intensität, wie ich es noch nie zuvor gesehen habe. 
&lt;br /&gt;
Greg hat heute einen Termin in Silstery und wird später kommen. Elaina ist heute das erste Mal mit dem Rad gefahren.
&lt;br /&gt;
Tagebucheintrag vom 26.April 1999
&lt;br /&gt;
Ich muss versuchen, meinen Schmerz niederzuschreiben. Greg fehlt mir so sehr. Soviel hätte ich ihm noch sagen wollen. So vieles gäbe es zu sehen. Elaina hat eine Zeichnung für ihren Papa gemacht. Greg ist seit diesem Termin in Silstery nicht mehr zurückgekommen. Wir wissen nicht, wo er ist.  Elaine hat heute ihre Schultasche bekommen. Sie ist schon sehr aufgeregt.
&lt;br /&gt;
Tagebucheintrag vom 14. Oktober 1999
&lt;br /&gt;
Elaine macht sich sehr gut in der Schule. Sie hat eine nette Lehrerin, wie sie erzählt. Meine Nachbarin hat ebenfalls solch orange Blumen in ihrem Garten entdeckt. Sie scheinen nie verwelken zu wollen.
&lt;br /&gt;
Tagebucheintrag vom 17. November 1999
&lt;br /&gt;
Ich vermisse Greg noch immer. Heute habe ich beim Einkaufen jemanden kennengelernt. Chris war sehr charmant und hat meine Einkaufstüten zum Auto getragen.
&lt;br /&gt;
Elaine ist heute zu ihrer ersten Geburtstagsparty eingeladen. 
&lt;br /&gt;
Tagebucheintrag vom 6. Februar 2000
&lt;br /&gt;
Chris hat heute das erste Mal bei uns übernachtet. Elaine ist noch etwas schüchtern. Sie meinte, dass Chris irgendwie unheimlich aussieht. Sie ist halt noch ein Kind. Ich aber bin eine Frau. Ich denke, ich habe mich verliebt.&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Elaine lag vollkommen ruhig in ihrem Krankenbett. Fiddler sah kurz auf, als er merkte, dass ihre Finger sich leicht zu bewegen begannen. 
&lt;br /&gt;
Das war ihr Zeichen um ihm zu bedeuten, dass sie genug Kraft gesammelt hatte, ihm ein zwei Worte zu sagen. Es war jeweils immer nur ein geflüsterter Wortfetzen, den sie ihm zufliegen ließ. 
&lt;br /&gt;
Wie damals, als sie mehrere Anläufe braucht um dem Kommissar klar zu machen, dass er nach einen Tagebuch suchen sollte.
&lt;br /&gt;
Verbissen hatte er die Wohnung Elaines nach einem solchen durchsucht, war aber nicht fündig geworden. Jeder Kasten, jede Schublade – alles hatte er penibel abgesucht. In der kleinen Wohnung gab es nicht sehr viele Dinge. Was ihm noch auffiel war, dass es in dem spärlich eingerichteten Refugium keinerlei Ziergegenstände oder Blumen gab. War das nicht sonst eine typische weibliche Eigenschaft, seine Lebensumgebung mit diesen Dingen zu schmücken? Unwillkürlich dachte er an daheim.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
„Elaine?“ Eddy wusste nie, ob sie wach war oder schlief. Er hatte seine Hand unter die ihre geschoben. Bei der ersten Begegnung hatten ihn ihre kalten Finger erschreckt. Heute war er froh, wenn er sie spürte. Es war ein Zeichen, dass sie sich seiner Gegenwart bewußt war.
&lt;br /&gt;
Fiddler musste warten. Fast eine Stunde. Unendlich langsam und mühevoll bewegte sich der linke Zeigefinger der jungen Frau auf seinem Handrücken.
&lt;br /&gt;
Eddys Ohr schob sich über ihren Mund. Er würde sonst nicht hören, was sie ihm zu sagen hatte.
&lt;br /&gt;
„Hau….“
&lt;br /&gt;
„Hau?“, klang es verständnislos aus Fiddlers Mund. 
&lt;br /&gt;
„ausssssssssssssssssss“, zischte die gebrochene Stimme.
&lt;br /&gt;
„Haus? Meinst du ein Haus, Elaine?“ Der Kommissar war irgendwann dazu übergegangen, Elaine zu duzen. Sie könnte seine Tochter sein.
&lt;br /&gt;
Eine kalte Fingerkuppe strich über seine Hand. 
&lt;br /&gt;
Haus also. Aber welches Haus?  Die Verletzte schien die unausgesprochene Frage zu fühlen.
&lt;br /&gt;
„Mutter.“
&lt;br /&gt;
„Das Haus deiner Mutter?“
&lt;br /&gt;
Fast aufgeregt tippte Elaines Finger auf Eddys Haut.
&lt;br /&gt;
Am selben Abend hatte er Marsha beauftragt, alle relevanten Daten über Elaines Mutter herauszufinden.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-style: italic&quot;&gt;Tagebucheintrag vom 3.Mai 2001
&lt;br /&gt;
Chris und ich haben uns verlobt. Mein Glück ist unbeschreiblich. Meine Sorge ist Elaine. Sie weicht Chris aus, wo sie nur kann. Immer wieder beschreibt sie das freundliche Gesicht des Mannes, den ich liebgewonnen habe, als häßliche Fratze. Warum tut mein Kind mir das an?
&lt;br /&gt;
Tagebucheintrag vom 6. Juli 2001
&lt;br /&gt;
Elaine ist heute nicht von der Schule heimgekommen. Ich hatte mir große Sorgen gemacht. Chris hat sie gesucht und gefunden. Er wollte mir nicht sagen, wo sie war. Aber er meinte, sie würde es nicht wieder tun.
&lt;br /&gt;
Tagebucheintrag vom 19. August 2001
&lt;br /&gt;
Chris und ich werden heiraten. 
&lt;br /&gt;
Tagebucheintrag vom 22. Dezember 2001
&lt;br /&gt;
Ich kann es kaum beschreiben, was in mir vorgeht. Chris und ich werden ein gemeinsames Kind haben. Elaine wünscht sich eine Schwester.&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Elaines Fingerdruck verstärkte sich. Eddy legte das leicht vergilbte Buch zur Seite und nahm „Hörposition“ ein. 
&lt;br /&gt;
„Kinder“, stockte die Stimme nach dem Wort. Man konnte sehen, wie sehr Elaine ihre Kräfte sammelte um weiterzusprechen.
&lt;br /&gt;
„Sch …..“. Fiddler legte dem Mädchen den Finger auf den Mund. „Nicht anstrengen.“ Er wollte sich wieder setzen. Das Stakkato auf seinem Handrücken forderte ihn auf zu bleiben.
&lt;br /&gt;
„…tot.“
&lt;br /&gt;
„Ja, Kleines. Ich nehme an, du hast recht. Unter den vielen Toten, die wir gefunden haben, sind bestimmt auch Kinder“, seufzte Eddy. Die Analysen hatten mittlerweile nur eine ungefähre Zahl an Opfern herausgefiltert. 
&lt;br /&gt;
In Elaines Augenwinkeln glänzten nasse Perlen.
&lt;br /&gt;
„Weinst du?“ Besorgt strich Fiddler über den noch immer bandagierten Kopf. „Soll ich den Arzt rufen?“
&lt;br /&gt;
Eine fast unmerkliche Bewegung ihres Hauptes bedeutete „nein“.
&lt;br /&gt;
„Wie du willst. Soll ich morgen wiederkommen?“  Erneut neigte er sich über ihre Lippen um eine Antwort in jedem Fall zu hören.
&lt;br /&gt;
„…bringen Tod.“
&lt;br /&gt;
Rätselnd kniff der Kommissar die Augen zusammen. Was sie wohl damit meinte?
&lt;br /&gt;
„Du willst mir sagen, dass Kinder den Tod bringen?“, formulierte er, sich die Fragmente im Kopf zusammensuchend.
&lt;br /&gt;
Als wäre Elaine nun beruhigt, strich sie leicht ihren Finger entlang seines Daumens. Regelmäßige Atemzüge zeugten davon, dass die junge Frau wieder eingeschlafen hatte.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-style: italic&quot;&gt;Tagebucheintrag vom 21. März 2002
&lt;br /&gt;
Elaines Geschwisterchen ist ganz schön munter, obwohl es ja eigentlich erst im Entstehungsstadium ist. Manchmal kommt es mir vor, als wäre das werdende Menschenkind bereits kurz vor der Entbindung. 
&lt;br /&gt;
Tagebucheintrag vom 6. Juni 2002
&lt;br /&gt;
Es ist sehr seltsam. Ich liege mit Caroline, meiner jüngsten Tochter bereits im Krankenhaus. Die Ärzte müssen sich einfach verrechnet haben. Caroline ist sehr still und schläft die meiste Zeit des Tages. Wenn ich da an die letzten Wochen denke, die sie in meinem Bauch getreten und geboxt hat….
&lt;br /&gt;
Tagebucheintrag vom 20. Juni 2002
&lt;br /&gt;
Caroline wächst unverhältnismäßig rasch. Chris trägt seine Tochter die ganze Nacht auf seinen Armen und singt ihr Lieder in einer Sprache vor, die ich nicht verstehe. Wenn ich ihn danach frage, lacht er meistens und sagt mir, dass es eine Fantasiesprache ist, die er für diesen Zweck erfunden hat.
&lt;br /&gt;
Tagebucheintrag vom 13. August 2002
&lt;br /&gt;
Ich habe Angst. Caroline beginnt zu laufen. Was ist das für ein Kind?&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Eiskalte Schauer liefen Eddy über den Rücken. Was war das hier? Ein Science Fiction Roman der Sonderklasse? Was hier so profan als Tagebuch betitelt war, schien die Vorlage zu einem Roman in einem gruseligen Genre zu sein.
&lt;br /&gt;
„Wollen Sie heute hier übernachten?“ Fiddler fuhr wie von der Tarantel gestochen aus dem Plastikstuhl.
&lt;br /&gt;
„Haben Sie mich erschreckt“, entschuldigte er sich gleich darauf vor der Krankenschwester, die so lautlos ins Zimmer getreten war, und in seine Überlegungen hinein die Frage gestellt hatte.
&lt;br /&gt;
„Schon gut“, quittierte sie lächelnd. 
&lt;br /&gt;
Der Kommissar war erfreut, in diesem Hospital auch einmal ein freundliches Wesen anzutreffen. „Geht das denn?“, erkundigte er sich neugierig. Das Zimmer in dem Motel war ja nicht eben das, was man sich unter komfortabler Herberge vorstellte. Hier würde er allemal genauso gut das Buch zu Ende lesen können. Und vielleicht wachte Elaine ja auch zu späterer Stunde wieder auf und konnte ihm erneut etwas Hilfreiches zuflüstern.
&lt;br /&gt;
„Sicher doch, sonst hätte ich ja nicht gefragt.“ Blendend weiße Zähne lachten zwischen den roten Lippen hervor. „Hier.“ Sie deutete auf den, dem Isolationszimmer angrenzenden Raum. „Ich beziehe das Bett. Solange Elaines Zustand sich nicht verändert, können Sie hier sitzen bleiben. Oder auch schlafen gehen. Wie Sie wollen.“
&lt;br /&gt;
„Das wäre sehr zuvorkommend von Ihnen. Haben Sie vielen Dank.“
&lt;br /&gt;
„Gerne geschehen.“  Die Nachtschwester war noch nicht an der Tür angelangt, als sie sich umwandte. „Hmm, eine Frage. Konnten Sie mit Elaines Hilfe schon etwas herausfinden, was Ihnen weiterhilft in Ihrem Fall?“
&lt;br /&gt;
Fiddler überlegte kurz. „Ich weiß es noch nicht. Einiges verstehe ich noch nicht. Aber wir werden den oder die Übeltäter bestimmt fassen.“
&lt;br /&gt;
Ein seltsamer Schatten legte sich auf das Gesicht der Krankenschwester. Ehe Eddy darüber nachdenken konnte, war die veränderte Mimik wieder verschwunden und er vernahm ein scheinbar erfreutes: „Gut, danke.“
&lt;br /&gt;
Fiddler rückte sich die unbequemen Sitzgelegenheit wieder näher an das Bett. Für den Fall dass Elaine ihm etwas sagen wollte.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-style: italic&quot;&gt;Tagebucheintrag vom 9. September 2002
&lt;br /&gt;
Ich getraue mich nicht mehr aus dem Haus. Die Leute zeigen mit den Fingern auf mich und Caroline. Chris nimmt unsere Tochter auf Spaziergänge in der Nacht mit nach draußen. Ich weiß nicht, wohin sie gehen. Elaine weint sehr viel. Ihre Leistungen in der Schule haben stark nachgelassen.
&lt;br /&gt;
Tagebucheintrag vom 16. September 2002
&lt;br /&gt;
Elaine behauptet Caroline habe sie in der Nacht geschlagen. Caroline ist jetzt 3 Monate alt. Sie läuft wie ein Kind mit ein oder eineinhalb Jahren. Ich verstehe nichts mehr. Mein Arzt meint, ich solle mich einer Therapie unterziehen.
&lt;br /&gt;
Tagebucheintrag vom 2. Oktober 2002
&lt;br /&gt;
Elaine ist verschwunden. Chris meint, ich müsse mich  nicht beunruhigen. Ich habe die Polizei eingeschalten. Ich verstehe die Reaktion meines Mannes nicht, der sich darüber sehr aufgeregt hat. Caroline piekt mich bei jeder Gelegenheit. 
&lt;br /&gt;
Tagebucheintrag vom 3. Oktober 2002
&lt;br /&gt;
Elaine ist noch immer nicht aufgetaucht. Chris macht sich darüber lustig. Caroline gluckst fröhlich herum, als würde auch sie sich darüber freuen.
&lt;br /&gt;
Meine Nachbarin hat geheiratet und wird in ein paar Monaten ein Kind bekommen. Bin schon gespannt, wann mir Mrs. Bitterman ihren Gatten vorstellt. Bisher habe ich ihn noch nie gesehen. 
&lt;br /&gt;
Tagebucheintrag vom 4. Oktober 2002
&lt;br /&gt;
Die Polizei hat Elaine heute nach Hause gebracht. Sie war schmutzig und hungrig. Aber sie war nicht verletzt. Chris hat sie geschlagen. Ich werde morgen zu meinen Eltern fahren. Mit Elaine. Ohne Chris und Caroline. Irgendetwas geschieht hier, das ich nicht mehr begreifen kann. Ich habe Angst. Chris hat heute versucht, mir das Tagebuch wegzunehmen. Ich konnte es in Sicherheit bringen. Was stört ihn daran, dass ich hier Dinge aus meinem Leben aufzeichne?&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Eddy Fiddler mußte sich strecken. Sein Rücken war steif wie ein Bügelbrett. Auf dem Handy sah er, dass Marsha versucht hatte, ihn zu erreichen. Ein beobachtender Blick zu Elaine. Sie lag ganz ruhig und entspannt. 
&lt;br /&gt;
„Hallo Marsha. Was gibt es Neues?“, meldete sich Eddy. 
&lt;br /&gt;
„Gut, dass du anrufst. Wir haben hier ganz seltsame Konstellationen, was die Vermisstenanzeigen betrifft.“  Selbst über die Entfernung vernahm Fiddler das heftige Ein- und Ausatmen seiner Kollegin.
&lt;br /&gt;
„Marsha?“, fragte der Kommissar nach, „welche Konstellationen meinst du?“
&lt;br /&gt;
„Mütter!“
&lt;br /&gt;
„Was heißt Mütter?“, drängte Fiddler.
&lt;br /&gt;
„Alle jene, die wir auf der Vermisstenmeldung haben, sind Mütter“, erklärte Trevony.
&lt;br /&gt;
„Und was ist das Besondere daran? Ich verstehe zwar, dass es scheinbar nur Frauen sein dürften, was natürlich eine gewisse Eigenheit darstellt. Aber Mütter – was hat das damit zu tun? Liege ich mit der Behauptung, dass hier fast neunzig Prozent aller Frauen Mütter sind, sehr falsch?“ Eddy schlurfte am fantasielosen und nüchternen Gang auf und ab. Niemand war zu sehen oder zu hören. Allerdings befand er sich ja auch auf der Intensivstation. Hier war ja kaum zu erwarten, dass lärmende oder hyperaktive Patienten zwischen den Krankenbetten herumhüpften.
&lt;br /&gt;
Etwas genervt konkretisierte Marsha den Kurzbericht. „Die DNA Auswertungen haben ergeben, dass die, ähm Teile, die man gefunden hat, alle von weiblichen Personen waren. Alter so ungefähr zwischen dreißig und fünfunddreißig. Jetzt rate einmal, wie es mit unseren vermissten Damen aussieht?“
&lt;br /&gt;
„Du wirst es mir gleich verraten“, lauerte Eddy auf die Antwort.
&lt;br /&gt;
„Alle Frauen auf der Vermisstenliste entsprachen genau diesem Profil. Alle hatten vor gut zehn oder maximal elf Jahren Kinder geboren. Mädchen. Bei allen Frauen waren die Ex-Männer auf seltsame Weise untergetaucht, verschollen.“
&lt;br /&gt;
Fiddler begann zu grübeln. „Und die Kinder haben nun ihre Mütter als vermisst gemeldet?“
&lt;br /&gt;
Marsha schüttelte den Kopf, was ihr Kollege natürlich nicht sehen konnte. „Nein. Und hier kommt ja auch der nächste Knackpunkt in unseren Ermittlungen. Die Kinder, also die Mädchen sind verschwunden. Niemand weiß, wo sie sind.“
&lt;br /&gt;
„Das gibt es doch nicht“, echauffierte sich Eddy. „Und was ist mit den Ehemännern, beziehungsweise den Vätern der Kinder.“
&lt;br /&gt;
„Das ist der Über-Clou. Die sind auch weg.“ 
&lt;br /&gt;
Fiddler kratzte sich nervös am Kinn. Langsam, aber sicher nahm die Geschichte eine mysteriöse Eigendynamik an, die sich nicht mehr kontrollieren ließ. 
&lt;br /&gt;
„Hast du die Ergebnisse von Brixton mit unserem Fall verglichen?“ Der Kommissar hoffte, dass es hier keine Übereinstimmungen gab. Sein Bauchgefühl signalisierte ihm jedoch, dass diese Hoffnung umsonst war.
&lt;br /&gt;
„Bei beiden Fällen dieselben Ergebnisse.“  Die Antwort war ernüchternd. Vorallem gleichsam schockierend, weil Eddy dieses Resumee seiner Kollegin in Gedanken mit den Fällen abglich, über die er Tage zuvor im Internet recherchiert hatte.
&lt;br /&gt;
„Marsha, sieh zu, was du noch herausbekommen kannst. Ich bleibe noch ein zwei Tage hier. Dieses Tagebuch …“
&lt;br /&gt;
„Ist es wirklich so aufschlussreich?“, unterbrach Trevony.
&lt;br /&gt;
„Es scheint, als wäre es der Schlüssel zu einer Lösung.“
&lt;br /&gt;
„Dann wünsche ich dir Glück. Ich mach mich weiter schlau.“ Marsha hatte eingehängt.
&lt;br /&gt;
Fiddlers Mund war wie ausgetrocknet. Er bediente sich an dem Teeautomaten und war gleich darauf froh, nicht immer dieses schale Getränk als Durstlöscher akzeptieren zu müssen.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-style: italic&quot;&gt;Tagebucheintrag vom 12. Oktober 2002
&lt;br /&gt;
Als Chris gestern Nacht mit Caroline auf den üblichen Spaziergang verschwunden ist. Bin ich mit Elaine zu meinen Eltern geflüchtet. Chris weiß nicht, wo meine Eltern wohnen, sie haben sich nie kennengelernt. Ein Umstand, den ich stets als befremdlich empfand, jetzt aber sehr froh darüber bin. Ich habe den Familiennamen meiner Eltern angenommen. Elaine hat die erste Nacht wieder durchgeschlafen.
&lt;br /&gt;
Tagebucheintrag vom 25. Dezember 2002
&lt;br /&gt;
Es war schön, Elaines glückliche Augen zu sehen, als sie die Weihnachtgeschenke ausgepackt hat. 
&lt;br /&gt;
Ich habe nichts von Chris oder Caroline gehört. Mein Vater hat einen Anwalt eingeschaltet. Die Scheidung wird vorbereitet.  Es ist ein schlimmes Gefühl, wenn man Mutter ist und sein Kind nicht vermisst.&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Elaines Schlaf wurde unruhig. Ihre unbehaarten Lider zuckten nervös. Die Lippen versuchten Worte zu formen. 
&lt;br /&gt;
„Elaine, ich bin hier“, beruhigte Fiddler in verhaltenem Ton. Er stützte seine Hände auf das Bett um seinen Körper hochzuhieven.
&lt;br /&gt;
„Name“, flüsterte die Stimme aus dem Verband.
&lt;br /&gt;
„Meinst du meinen Namen?“, war sich Fiddler nicht sicher.
&lt;br /&gt;
Elaines Finger hatte von Eddys Hand Besitz ergriffen. Das leichte Klopfen auf die Haut sollte seine Frage bejahen.
&lt;br /&gt;
„Ich bin Eddy. Eddy Fiddler.“  Natürlich hatte er sich ihr schon vorgestellt. Möglicherweise war jedoch Elaines Kurzzeitgedächtnis in Mitleidenschaft gezogen worden.
&lt;br /&gt;
„Eddy – Gefahr – hier“
&lt;br /&gt;
„Hier im Krankenhaus?“ Unschlüssig, ob er diesen Ausführungen Glauben schenken konnte, wartete er darauf, dass Elaine ihm noch etwas anvertrauen konnte.
&lt;br /&gt;
Dieses Aufbäumen, das jetzt folgte, brannte sich in Eddys Herz. Tage später würde er wissen, dass es das letzte Aufbäumen einer geschundenen Seele war, die in ihren letzten Zügen das grausame Wissen weitergeben wollte. Warnen wollte.
&lt;br /&gt;
„Eddy…“ Elaine holte tief Luft, wie vor einem Tauchgang, „Fremde, Blumen orange, heiraten, Kinder, Mütter töten, häßlich ihr Gesicht, wer dahinter sehen kann sieht das Böse.“ Erschöpfung machte sich breit. Fiddler versuchte, Elaine am Weitersprechen zu hindern.  Die Finger der Frau krampften sich um die Hand des Kommissars. Dieses leichte Bewegen des Kopfes, dass das Nein signalisierte. Elaine kämpfte. Die Anzeige am Monitor begann verdächtig zu blinken.
&lt;br /&gt;
„Mutter Tagebuch musst lesen – dann weißt – unter uns – Fremde – hier auch im Krankenhaus – Gefahr – Eddy.“
&lt;br /&gt;
Die rote Warnleuchte war am Gang zu erkennen. Ihr Licht spiegelte sich in den blanken Wänden wieder. Ein hoher Summton kroch unangenehm von dem Monitor in die abendliche Stille. Akustische und visuelle Alarmgeber riefen den diensthabenden Arzt und die Schwestern herbei.
&lt;br /&gt;
Straker maß den Kommissar mit einem giftigen Blick. „Na, das haben Sie toll hinbekommen. Wieso sind Sie überhaupt noch da? Wir reden später.“ Der Arzt hetzte in das Intensivzimmer. Jalousien wurden an der Innenseite der Scheiben heruntergelassen. Fiddler war von jeglichem Geschehen ausgeschlossen.
&lt;br /&gt;
War das dort vorne am Gang nicht die Silhouette der Nachtschwester, die ihm so freundlich ein Bett auf der Station angeboten hatte?  Monique – ja, Monique war auf ihrem Namensschild zu lesen gewesen.  Sie verschwand in einem der Patientenaufzüge. 
&lt;br /&gt;
Eddy konnte nichts anderes tun als warten und hoffen.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-style: italic&quot;&gt;Tagebucheintrag vom 9. Jänner 2003
&lt;br /&gt;
Elaine hat hier schon Freundinnen gefunden. Normalität kehrt wieder in unser Leben ein.
&lt;br /&gt;
Tagebucheintrag vom 11. Jänner 2003
&lt;br /&gt;
Elaine hat heute mit ihrer Großmutter einen Kuchen gebacken.
&lt;br /&gt;
Tagebucheintrag vom 12. Jänner 2003
&lt;br /&gt;
Elaine hat heute eine Schulfreundin mit zu uns nach Hause genommen.&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Die nächsten Einträge überflog Fiddler. Sie handelten nur davon, was Elaine gemacht oder erlebt hatte. Interessant war der folgende Eintrag.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-style: italic&quot;&gt;Tagebucheintrag vom 7. Juli 2003
&lt;br /&gt;
Die Scheidung ist vollzogen. Anwalt Bright hat alles zu meiner Zufriedenheit regeln können. Der Aufenthaltsort von Elaine und mir bleibt weiterhin geheim. Chris und Caroline leben noch immer in dem Haus. Mr. Bright hat über seinen Mittelsmann in Erfahrung gebracht, dass Caroline ihre Mutter, also mich nicht vermisst und engen Kontakt mit der Tochter unserer Nachbarin pflegt.&lt;/span&gt; 
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Kein weiteres Wort über diese Caroline oder dem Ehemann. Fiddler biss sich auf die Lippen. Hatte er irgend etwas überlesen, übersehen?  Ein Eifersuchtsdrama?  Eddy schob diese Verbrechensvariante von sich. Dass in zwei von einander unabhängigen Orten je zwanzig Eifersuchtsdramen zu diesen schrecklichen Massakern geführt haben sollten war blanker Nonsens. In ihm drängte immer mehr der Verdacht an die Oberfläche, dass es sich hier doch um einen fanatischen Clan handelte, dessen Beweggründe er noch nicht ganz durchblickte. Eine andere Möglichkeit schloss er als bodenständiger Realist vollkommen aus. Verschwendete keinen Gedanken daran.
&lt;br /&gt;
Elaines Wortfetzen liefen wie eine Tonspur vor ihm ab: 
&lt;br /&gt;
„Fremde, Blumen orange, heiraten, Kinder, Mütter töten, häßlich ihr Gesicht, wer dahinter sehen kann sieht das Böse,  Mutter Tagebuch musst lesen – dann weißt – unter uns – Fremde – hier auch im Krankenhaus – Gefahr – Eddy“
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
„So, und jetzt erklären Sie mir, warum Sie noch hier sind!“ Straker hatte sich unvermittelt vor Eddy aufgebaut und seine gebieterische Haltung flößte dem Kommissar Respekt ein. Allerdings war auch Fiddler nicht gerade zart gebaut oder kleinwüchsig. Er streckte sein Rückgrat durch und hielt dem vorwurfsvollen Blick des Mediziners stand.
&lt;br /&gt;
„Schwester Monique hat mir das Angebot gemacht, dass ich …“, wollte Fiddler sich rechtfertigen.
&lt;br /&gt;
„Eine dümmere Ausrede fällt Ihnen nicht ein? Ich dachte Sie sind bei der Polizei. Dann sollten Sie wenigstens recherchieren, ehe Sie mit solchen Reden kommen.“ Straker schüttelte missbilligend den Kopf. „Bei uns auf der Station gibt es niemanden mit solch einem Namen. Jetzt machen Sie, dass Sie hier rauskommen.“  Die unmissverständliche Geste, die den letzten Satz begleitete, hieß den Kommissar gehen. 
&lt;br /&gt;
„Sagen Sie mir wenigstens, wie es Elaine geht?“, bat Fiddler höflich, obwohl er innerlich kochte. Der Kerl war ihm ja gleich unsymphatisch gewesen. Nur weil der „Herr“ nicht das gesamte Krankenhauspersonal mit Namen im Kopf hatte, brauchte er ihn, einen gestandenen Kommissar nicht wie einen grenzdebilen Idioten herstellen. War er die Gefahr, von der Elaine gesprochen hatte?  War Straker wirklich was er vorgab zu sein?
&lt;br /&gt;
„Sie ist jetzt wieder stabil. Wie lange dieser Zustand anhalten wird, ist fraglich. Die Laborwerte haben sich drastisch veschlechtert. Kommen Sie morgen wieder, dann kann ich Ihnen mehr sagen.“
&lt;br /&gt;
Irrte Fiddler sich, oder war dieser Satz in einem versöhnlicheren Ton gesprochen worden? Egal, der Abend war ohnehin verpfuscht. Das Motelzimmer wartete.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Eddy ärgerte sich über die Nachttischlampe, deren Schirm der Erdanziehungskraft so wenig entgegenzusetzen hatte wie ein Stein, dem man das Schwimmen beibringen wollte. Die letzten Seiten des Tagebuches warteten darauf, gelesen zu werden. Wiederum überblätterte er die kurzen Eintragungen, die ausschließlich von Elaines Aktivitäten berichteten. Bis zu dieser:
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-style: italic&quot;&gt;Tagebucheintragung vom 29. April 2008
&lt;br /&gt;
Ich habe meine Mutter heute auf einen Gartenausstellung in der Nachbarschaft begleitet. Besonderes Aufsehen erregten die orangen Staudenblüher, die ich ja schon von meinem Garten her kannte. 
&lt;br /&gt;
Chris hat herausgefunden, wo wir jetzt wohnen. Er rief kurz vor dem Abendessen an. Er hat um ein Gespräch mit mir gebeten. Meine Eltern raten ab.&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Dieser Chris hatte in jedem Fall Dreck am Stecken.  Eddy suchten in den nächsten Eintragungen begierig nach einem Beweis für seine Vermutung. 
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-style: italic&quot;&gt;Tagebucheintrag vom 6. Mai 2008
&lt;br /&gt;
Chris hat mich gebeten, wieder nach Hause zu kommen. Caroline würde nach mir fragen.
&lt;br /&gt;
Ich kann es nicht glauben, nach so vielen Jahren? Vielleicht begleite ich Chris. Allerdings habe ich nicht die Absicht, dorthin zurückzukehren, wo das Leid seinen Ursprung nahm
&lt;br /&gt;
Tagebucheintrag vom 8. November 2008
&lt;br /&gt;
Ich habe dem Drängen von Chris nachgegeben. Elaine wird bei meinen Eltern bleiben. Es hat wehgetan, meinen Sonnenschein weinen zu sehen, als ich mich verabschiedet habe.&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Hätte Fiddler geraucht, hätte er in den nächsten Minuten zum Kettenraucher mutiert. 
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Lieblos herausgerissene Seiten ließen nur ahnen, was ihre Zeilen gefüllt hatte, als er die letzten Einträge in sich aufsog.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-style: italic&quot;&gt;Tagebucheintrag vom 2. Februar 2013
&lt;br /&gt;
Liebe Elaine, ich hoffe, du wirst dieses Buch eines Tages finden. Ich bin froh, dass ich dich bei meinen Eltern zurückgelassen habe. Meinem Vater hatte ich das Versprechen abverlangt, dass er mit Mutter und dir irgendwohin verreist, ohne das Ziel zu nennen, wenn ich einen Monat nach meiner Fahrt in mein altes Leben nicht zurückgekommen bin.
&lt;br /&gt;
Ich bin eingeschlossen in deinem ehemaligen Kinderzimmer. Wie das alles geschieht, was hier um mich passiert, kann ich nicht erklären. Das Zimmer hat keine Türe mehr. Wenn Chris oder Caroline mir etwas zu essen bringen, gehen sie durch die Wand. Ich weiß, dass sie furchtbare Dinge vorhaben und dass ich ein Teil dessen bin, was sie als ihr Opfer bezeichnen. Ich werde sterben und mein Tod wird grausam sein. Hüte dich vor allem, was dir Angst macht. Heute weiß ich, dass du damals schon das wahre Gesicht von Chris erkannt hast. Er ist kein Mensch. Wenn seine Gestalt durch die Wand kommt, sehe ich das verzerrte Antlitz, das du mir damals beschrieben hast. Sein Körper ist kein Körper, es sieht aus, als würde Wasser in eine bestimmte Form gebündelt sein, anders kann ich es nicht erklären. Muskelstränge leuchten tiefrot aus seinem Inneren heraus. Es ist grausig anzusehen. Caroline trägt ebenso diese Gene in sich, vereinigt sie aber mit den von mir vererbten menschlichen Zügen. Ich habe gehört, wie sie davon gesprochen haben, dass ihre Zeit gekommen ist, da sie die Herrschaft hier auf unserer Welt übernehmen werden. Es genügen nur wenige von ihnen. Ihre Kinder, eine Ausgeburt der Hölle, werden das Werk zu Ende führen. Niemand weiß, wie sie gekommen sind – oder ob man sie stoppen kann. Vielleicht gibt es ein Mittel, aber ich weiß es nicht. Elaine, mögest du diesem Schicksal entrinnen können. Ich liebe dich, deine Mutter.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Tagebucheintrag vom 3. Februar 2013
&lt;br /&gt;
Elaine, ich habe solche Schmerzen – Chris hat mir etwas eingeflößt, das ich nicht kenne. Ich verstecke das Buch nun in deiner „Schatzkiste“ und hoffe, dass du es eines Tages finden wirst. Ich ….&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Eddy blätterte noch weiter nach hinten. Nichts mehr. Seine Aufregung kannte keine Grenzen. Eine unbekannte Spezies hatte unbemerkt hier Fuß fassen können. War es die Leichtgläubigkeit der Menschen, zu großes Vertrauen. Oder die berühmte Blindheit, mit der man geschlagen wurde, wenn man verliebt war. Das war kein normaler Kriminalfall mehr. Das war eine Angelegenheit für Spezialabteilungen, die sich mit Weltraumwissenschaften und der bis dato noch nicht bewiesenen Existenz fremder Kulturen beschäftigte. Morgen, gleich morgen würde er nach Hause fahren und seine Vorgesetzten informieren. Noch war die Katastrophe abzuwenden. Noch waren nicht viele Orte von diesen Infiltrationen betroffen.  Es würde eine Lösung geben. Bestimmt. 
&lt;br /&gt;
Fiddler versuchte erst gar nicht, Schlaf zu finden.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Warum Elaine zurückgekehrt war zu ihrer Mutter würde er sie morgen fragen. Vielleicht hatte sie etwas geahnt.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Unrasiert und unausgeschlafen kam er gegen sieben Uhr früh in das Krankenhaus und hastete hoch zur Intensivstation. Fast hatte er erwartet, was erschreckende Tatsache wurde. Das Bett, in dem Elaine gelegen hatte, war leer. Frische Laken warteten auf den nächsten Patienten. Wenn Fiddler die Augen schloss, tauchte kurzzeitig das Gesicht von dieser „Monique“ vor seinem geistigen Bildgeber auf und wechselte zu einer grausigen Fratze. 
&lt;br /&gt;
Elaine hatte es vorher erkannt. Ihn gewarnt. Elaine hatte hinter die Fassade geschaut.
&lt;br /&gt;
Es gab also Hoffnung – auch er hatte ja annähernd dieselbe Erfahrung gemacht, nur nicht erkennen wollen. Das reizende und liebliche Aussehen hatte ihn geblendet. 
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Fiddler raste mit seinem Kombi in sein kleines verschlafenes Nest.  In Gedanken war er bei seiner Familie. In der Sicherheit seines verträumten Ortes am Fuße des eisbedeckten Gletschers. Eddy lenkte den Wagen durch das offene Einfahrtstor. Sein Herz pochte erleichtert, als er seine Frau im Garten werken sah. Claire winkte ihm fröhlich zu.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
„Sieh nur Eddy. Diese wunderschönen orangen Blumen …….“
&lt;br /&gt;_________________&lt;br /&gt;Vergangenheit ist Geschichte, Zukunft ist Geheimnis, aber jeder Augenblick ist ein Geschenk.&lt;img src=&quot;http://i35.photobucket.com/albums/d161/Austrianlady/sarturia.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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	<title>FÜR ALLE: Talk Chat Spass Meinungen - Das Kneipenviertel :: RE: Rockys Burgruine</title>
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&lt;b&gt;&lt;/b&gt;
Verfasst am: Do März 18, 2010 00:03 (GMT 3.5)&lt;br /&gt;
Thema Antworten: 36&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="postbody"&gt;Vor Allem macht es optisch sehr schlank.
&lt;br /&gt;_________________&lt;br /&gt;Ich wälze nicht schwere Probleme
&lt;br /&gt;
und spreche nicht über die Zeit.
&lt;br /&gt;
Ich weiß nicht, wohin ich dann käme,
&lt;br /&gt;
ich weiß nur, ich käme nicht weit.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Heinz Erhardt
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Nur ein totes Byte ist ein gutes Byte&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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Autor: &lt;a href=&quot;http://sarturia.siteboard.de/profile.php?mode=viewprofile&amp;u=267&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Reni&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;/b&gt;
Verfasst am: Do März 18, 2010 00:00 (GMT 3.5)&lt;br /&gt;
Thema Antworten: 36&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="postbody"&gt;Ach soooo  &lt;img src=&quot;http://sarturia.siteboard.de/images/smiles/Yellow_Flash_Colorz_PDT_07.gif&quot; alt=&quot;Yellow_Flash_Colorz_PDT_07&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;   --  
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Ja, ist schön - es sieht einfach und doch edel aus *nick*
&lt;br /&gt;_________________&lt;br /&gt;Vergangenheit ist Geschichte, Zukunft ist Geheimnis, aber jeder Augenblick ist ein Geschenk.&lt;img src=&quot;http://i35.photobucket.com/albums/d161/Austrianlady/sarturia.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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	<title>FÜR ALLE: Talk Chat Spass Meinungen - Das Kneipenviertel :: RE: Rockys Burgruine</title>
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&lt;b&gt;&lt;/b&gt;
Verfasst am: Mi März 17, 2010 23:57 (GMT 3.5)&lt;br /&gt;
Thema Antworten: 36&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="postbody"&gt;Ist schon richtig, Reni. Es ist nur deshalb mein Kleid, da es von mir &amp;quot;entworfen&amp;quot; und hergestellt wurde. &lt;img src=&quot;http://sarturia.siteboard.de/images/smiles/Yellow_Flash_Colorz_PDT_28.gif&quot; alt=&quot;Yellow_Flash_Colorz_PDT_28&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;
&lt;br /&gt;_________________&lt;br /&gt;Ich wälze nicht schwere Probleme
&lt;br /&gt;
und spreche nicht über die Zeit.
&lt;br /&gt;
Ich weiß nicht, wohin ich dann käme,
&lt;br /&gt;
ich weiß nur, ich käme nicht weit.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Heinz Erhardt
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;

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	<title>FÜR ALLE: Talk Chat Spass Meinungen - Das Kneipenviertel :: RE: Rockys Burgruine</title>
	<link>http://sarturia.siteboard.de/viewtopic.php?p=14072#14072</link>
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Autor: &lt;a href=&quot;http://sarturia.siteboard.de/profile.php?mode=viewprofile&amp;u=267&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Reni&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;/b&gt;
Verfasst am: Mi März 17, 2010 23:15 (GMT 3.5)&lt;br /&gt;
Thema Antworten: 36&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="postbody"&gt;Wieso DEIN Kleid? Ich dachte du kommst in Rüstung zur Con  &lt;img src=&quot;http://sarturia.siteboard.de/images/smiles/Yellow_Flash_Colorz_PDT_08.gif&quot; alt=&quot;Yellow_Flash_Colorz_PDT_08&quot; border=&quot;0&quot; /&gt; 
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Die Dame samt Kleid finde ich hübsch  &lt;img src=&quot;http://sarturia.siteboard.de/images/smiles/Yellow_Flash_Colorz_PDT_06.gif&quot; alt=&quot;Yellow_Flash_Colorz_PDT_06&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;
&lt;br /&gt;_________________&lt;br /&gt;Vergangenheit ist Geschichte, Zukunft ist Geheimnis, aber jeder Augenblick ist ein Geschenk.&lt;img src=&quot;http://i35.photobucket.com/albums/d161/Austrianlady/sarturia.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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<item>
	<title>FÜR ALLE: Talk Chat Spass Meinungen - Das Kneipenviertel :: RE: Rockys Burgruine</title>
	<link>http://sarturia.siteboard.de/viewtopic.php?p=14071#14071</link>
	<description>
Autor: &lt;a href=&quot;http://sarturia.siteboard.de/profile.php?mode=viewprofile&amp;u=80&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Rockerchen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;/b&gt;
Verfasst am: Mi März 17, 2010 22:57 (GMT 3.5)&lt;br /&gt;
Thema Antworten: 36&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="postbody"&gt;Wie gefällt euch mein Kleid? 
&lt;br /&gt;
Es entspricht einem griechischen Kleid aus dem fünften vorchristlichen Jahrhundert.
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://i41.tinypic.com/33cygqx.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;  &lt;img src=&quot;http://i39.tinypic.com/2we9ymf.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;
&lt;br /&gt;_________________&lt;br /&gt;Ich wälze nicht schwere Probleme
&lt;br /&gt;
und spreche nicht über die Zeit.
&lt;br /&gt;
Ich weiß nicht, wohin ich dann käme,
&lt;br /&gt;
ich weiß nur, ich käme nicht weit.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Heinz Erhardt
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Nur ein totes Byte ist ein gutes Byte&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;font size="2" face="Verdana, Arial"&gt;RSS Feed created by &lt;a href="http://www.siteboard.de"&gt;Siteboard.de&lt;/a &gt; ! Holen Sie sich Ihr &lt;a href="http://www.siteboard.de"&gt;kostenloses Forum&lt;/a &gt; in einer Minute ! &lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
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</item>
<item>
	<title>FÜR ALLE: Talk Chat Spass Meinungen - Das Kneipenviertel :: RE: 22. Künstlerkneipe zum singenden Barden</title>
	<link>http://sarturia.siteboard.de/viewtopic.php?p=14070#14070</link>
	<description>
Autor: &lt;a href=&quot;http://sarturia.siteboard.de/profile.php?mode=viewprofile&amp;u=2&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Drachenherz&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;/b&gt;
Verfasst am: Mi März 17, 2010 22:28 (GMT 3.5)&lt;br /&gt;
Thema Antworten: 341&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="postbody"&gt;&lt;img src=&quot;http://sarturia.siteboard.de/images/smiles/Yellow_Flash_Colorz_PDT_06.gif&quot; alt=&quot;Yellow_Flash_Colorz_PDT_06&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;  &lt;img src=&quot;http://sarturia.siteboard.de/images/smiles/Yellow_Flash_Colorz_PDT_05.gif&quot; alt=&quot;Yellow_Flash_Colorz_PDT_05&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;  &lt;img src=&quot;http://sarturia.siteboard.de/images/smiles/Yellow_Flash_Colorz_PDT_04.gif&quot; alt=&quot;Yellow_Flash_Colorz_PDT_04&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;  Im Kopf nützt sie nix. Erst im Forum bringt sie was, sonst kommt sie nie ins Buch ...!  &lt;img src=&quot;http://sarturia.siteboard.de/images/smiles/Yellow_Flash_Colorz_PDT_37.gif&quot; alt=&quot;Yellow_Flash_Colorz_PDT_37&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;  &lt;img src=&quot;http://sarturia.siteboard.de/images/smiles/Yellow_Flash_Colorz_PDT_38.gif&quot; alt=&quot;Yellow_Flash_Colorz_PDT_38&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;  &lt;img src=&quot;http://sarturia.siteboard.de/images/smiles/Yellow_Flash_Colorz_PDT_32.gif&quot; alt=&quot;Yellow_Flash_Colorz_PDT_32&quot; border=&quot;0&quot; /&gt; 
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Ohne Flax: Ich würde mich saumäßig freuen, wenn du wieder einen Beitrag dabei hättest.
&lt;br /&gt;
Bis denne!
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.cosgan.de/images/smilie/froehlich/g020.gif&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;
&lt;br /&gt;_________________&lt;br /&gt;Drachenherz &lt;a href=&quot;http://sarturia.siteboard.de/sarturia-about2.html&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;postlink&quot;&gt;Buch Autor&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;
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</item>
<item>
	<title>Science-Fiction Kurzgeschichten Band IV :: RE: Das Tagebuch</title>
	<link>http://sarturia.siteboard.de/viewtopic.php?p=14069#14069</link>
	<description>
Autor: &lt;a href=&quot;http://sarturia.siteboard.de/profile.php?mode=viewprofile&amp;u=267&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Reni&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
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Verfasst am: Mi März 17, 2010 21:54 (GMT 3.5)&lt;br /&gt;
Thema Antworten: 3&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="postbody"&gt;Wird nur eine Kurzgeschichte :)
&lt;br /&gt;_________________&lt;br /&gt;Vergangenheit ist Geschichte, Zukunft ist Geheimnis, aber jeder Augenblick ist ein Geschenk.&lt;img src=&quot;http://i35.photobucket.com/albums/d161/Austrianlady/sarturia.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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</description>
</item>
<item>
	<title>FÜR ALLE: Talk Chat Spass Meinungen - Das Kneipenviertel :: RE: 22. Künstlerkneipe zum singenden Barden</title>
	<link>http://sarturia.siteboard.de/viewtopic.php?p=14068#14068</link>
	<description>
Autor: &lt;a href=&quot;http://sarturia.siteboard.de/profile.php?mode=viewprofile&amp;u=8&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Cha'alia&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;/b&gt;
Verfasst am: Mi März 17, 2010 19:34 (GMT 3.5)&lt;br /&gt;
Thema Antworten: 341&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="postbody"&gt;Ich hab auch noch ne Geschichte im Kopf müsste ich beizeiten ma abtippen
&lt;br /&gt;_________________&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;color: skyblue&quot;&gt;Eines der traurigsten Dinge im Leben ist, dass ein Mensch viele gute Taten tun muss, um zu beweisen, dass er tüchtig
&lt;br /&gt;
ist, aber nur einen Fehler zu begehen braucht, um zu beweisen, dass er nichts taugt.“
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
George Bernard Shaw&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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